Fütterungspraxis
Futterumstellung leicht gemacht
Von Felix Genuss Redaktion · Veröffentlicht am · Aktualisiert am
Neues Futter braucht Zeit. So stellst du den Napf sanft um – Schritt für Schritt.
Langsam gewinnt
Der Verdauungstrakt von Hunden schätzt Beständigkeit. Eine Umstellung von heute auf morgen kann zu Unwohlsein führen. Deshalb gilt: Das neue Futter über mehrere Tage schrittweise untermischen und den Anteil des gewohnten Futters langsam verringern.
So gehst du vor
Beobachte währenddessen Appetit, Kotabsatz und Allgemeinbefinden. Zeigt dein Hund Unverträglichkeiten, gehe einen Schritt zurück oder hole tierärztlichen Rat ein – besonders bei empfindlichen oder erkrankten Hunden.
- Tag 1–2: etwa ein Viertel neues Futter untermischen
- Tag 3–4: die Hälfte neu, die Hälfte gewohnt
- Tag 5–6: drei Viertel neu
- Ab Tag 7: vollständig umgestellt, wenn alles gut vertragen wird
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